Phasen der Verwirklichung eines SMARTech-Systems


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Phase I – Projekt der Elektrik

Ein Entwurf beinhaltet:

  • die Grundrisse aller Stockwerke des Baus samt Elektrik (Beleuchtung, Steckdosen, Rollladen, Konsolen, usw.),
  • eine Beschreibung fr die Elektriker, die die Kabel legen werden,
  • die Beschreibung der Systeme zur Kontrolle von Licht, Heizung/Klimaanlage, Fubodenheizung, Auentreppe, Rinnen und Einfahrtsweg.
  • Beschreibung der Steuerung von den Toren
  • Beschreibung der Integration mit dem Alarmsystem, Telefonnetzwerk und AV-System – Schaltplne der Elektrik, Netzwerke und der Schaltkasten
  • Berechnung der Lngen und Durchmesser der Kabel

 

Phase II – Schaltkasten – was ist es und was enthlt er?

Der Schaltkasten ist das Herz einer Installation, zu ihr laufen alle Kabel (aus dem Haus sowie aus seiner Umgebung). Da findet die Verteilung des Stroms an Steckdosen, Lampen und anderen Gerte statt. SMARTech-Schaltkasten beinhalten:

  • ein Hauptschalter, das in einem Augenblick das Ausschalten des ganzen Stroms im Hause ermglicht. 
  • fr grere Gebuden, ein Notausschalter fr Brandflle (am Eingang zum Gebude montiert), dass alle Schaltkreise auer einige (Notbeleuchtung, Pumpen) ausschaltet), z. B. im Brandfall, sodass die Feuerwehr eingreifen kann (sonst werden sie es nicht tun),
  • Stromkontrollanzeige – Informiert, ob die Phasen im Betrieb sind
  • Stromstoschutz – heutzutage benutzt man in Gebuden viele Gerte, die gegen kurzen Stromstssen empfindlich sind. Solche knnen die Gerte beschdigen. Stromstossschutz benutzt man genau in einem solchen Fall.
  • Fehlerstromschutz – schtzt vor indirekter Berhrung. Falls ein Hausbewohner ein nacktes Kabel unter Strom berhrt, wird dieses blitzschnell automatisch ausgeschaltet. Theoretisch wird diese Berhrung nicht bemerkbar. Diese Vorrichtung schtzt auch gegen die Erscheinung von gefhrlichem Strom auf dem Gertsgehuse (z. B. der Waschmaschine) und schtzt vor Feuer.
  • berstromschutz – das System schaltet einen Kreis aus im falle eines Kurzschlusses, oder falls die Stromeinnahme zu hoch ist (z. B. falls zu viele Gerte an eine gemeinsame Steckdose angeschlossen sind), was gegen berlastung und Brand schtzt,
  • Automatikgerte (binre Ausgnge zur Schaltung der Lampen, Steckdosen, Toren, Belftung, Abdunkler, Rollladensteuergerte, Netzteile, Kommunikationsverbindungen, usw.)
  • Greiferzangen, um manchmal Hunderte von Kabel an diesen ‚kleinen Kasten’ anzuschlieen.

Ein Beispiel eines Schaltkastens fr ein 200 qm Haus befindet sich unten:

 

Phase III – Konsolen

Unsere Kunden haben freie Wahl der sichtbaren Elemente fr die Zimmer (Konsolen, Bewegungsmelder, Bildschirme, usw.), gemss ihren Mglichkeiten und Bedrfnissen in Sachen sthetik und Funktionen. In unserem Angebot befinden sich Gerte vieler Hersteller (z. B. ABB, Berker, Gira, Hager, Jung, Merten), also eine breite Auswahl, ohne dass ein einziger Hersteller bevorzugt wird. Details finden Sie in einem separaten Dokument.

Vorerst soll man aber bestimmen, welche Funktionen man braucht. Diese sind z. B. (in Klammern die Zahl der Tasten, die eine Funktion bentigt):

  • Schaltung einer Lampe oder Steckdose (1)
  • Schaltung + Abdunklung einer Lampe (2)
  • Steuerung einer Rolllade (Jalousie, Vorhangstange), oder einer Gruppe dieser (2) – ffnen/Schlieen des Einfahrtstores, des Eingangstores, des Dachfensters (1)
  • Schaltung einer Szene oder einer zentralen Funktion (1)
  • Aus-Funktion – um alle Lampen z. B. beim Ausgang aus dem Zimmer oder vor der Einrichtung einer Szene (1)

Beispiele der Lichtszenen und zentralen Funktionen:

  • Szenen: Gste, Aufrumen, Kaffeetrinken, Film, Lesen, Empfang, Kochen, Abendessen, Verabredung, Schlafen (alle Lampen aus, Rollladen geschlossen, Alarm eingeschaltet), Aufstehen, Alarm (Lampen um das Haus ein, um den Dieb wegzujagen)
  • Ausgang aus dem Zimmer (alle Lichter aus)
  • Ausgang aus dem Haus (alle Lichter aus, Rollladen zu, Heizung reduziert)
  • Rckkehr (einige Lampen ein, einige Rollladen auf, strkere Heizung)
  • Das Schlieen oder ffnen aller Rollladen auf einmal
  • Einschaltung der Lampen rund ums Haus (auch automatisch bei Dmmerung mglich)

Was kann gesteuert werden? Licht, Belftung, Heizung, Klimaanlage, Luftfeuchtigkeit, Rollladen, Markisen, Gardinen, Jalousien, Tore, Eingangstore, Dachfenster, Rinnen- und Einfahrtswegheizung (gegen Eisbildung), Einschalten des Alarms (das Ausschalten erfolgt per Tastatur).

 

Phase IV – Inbetriebnahme

Damit wir das System nach ihren Wnschen gestalten und hochfahren knnen – mssen wir Ihre Bedrfnisse kennen lernen, das bedeutet, es ist notwendig, dass Sie sie niederschreiben. Bitte bedenken Sie, welche Funktionen sollen per Fernbedienung (z. B. Einfahrtstor, Garagentr, Gartenlampen) kontrolliert werden, ob und wie das System auf Wetterverhltnisse reagieren soll (z. B. Gartenlampen nach Dmmerung ausschalten, Rollladen zufahren, die Heizung nach dem Verlassen des Hauses reduzieren, usw.).

Damit man das SMARTech-System mit anderen Systemen im Haus integrieren kann, soll man entscheiden, welche Signale aus anderen Systemen zum SMARTech-System geleitet werden sollen – z. B. ein Signal ber einen Eindringling im Bereich des Gartens oder Hauses (um Lampen einzuschalten und den Einbrecher beleuchten), ein Signal ber ein geffnetes Fenster (um die Heizung in diesem Zimmer auszuschalten), Signal ber eine berflut im Badezimmer (um das Wasser fr die Waschmaschine zuzudrehen), usw. Man soll auch bestimmen, welche Signale aus dem SMARTech-System nach auen geleitet werden sollen, z. B. Signale ber den Zustand vom Heizofen, Signale fr das GSM-Modul, usw.

Falls Sie den Zustand des Systems per Rechner od. Bildschirm abrufen wollen, sollen Sie bestimmen, welche Informationen (auch Signale von Auen) aufgezeichnet werden sollen (z. B. Temperaturen in jedem Zimmer, mit Einstellungsmglichkeit, Angaben zu offenen Fenstern und Sondergerten, wie Pumpen, im Betrieb, usw.).

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